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China fordert Entspannungspolitik in Bezug auf Koreanische Halbinsel

Der chinesische Staatspräsident Hu Jintao hat am 11. Juli in Beijing eine Freundschaftsdelegation aus Nordkorea empfangen. Bei einem Gespräch äußerte er seine Besorgnis über die Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Zudem sprach er sich gegen Aktionen aus, die zu einer Eskalation der Lage auf der Koreanischen Halbinsel führten.

Hu Jintao betonte, China bemühe sich stets um Frieden und Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel und halte an seiner Forderung nach friedlichem Dialog und Verhandlungen zur Lösung strittiger Fragen fest. Mit Blick auf die Sechsergespräche äußerte Hu Jintao die Hoffnung, dass die beteiligten Seiten ihre Bemühungen um Frieden und Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel verstärkten. China sei bereit, mit allen Seiten zusammenzuarbeiten, um Schwierigkeiten zu überwinden, gute Bedingungen für eine Fortsetzung der Sechsergespräche zu schaffen sowie Frieden und Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel und in Nordostasien zu erhalten.

Am 9. Juli hatte China mit Unterstützung Russlands einen Vorsitzendenerklärungsentwurf zu Nordkoreas Raketentests in den UN-Sicherheitsrat eingebracht. Darin wurde zur Zurückhaltung und zum Beginn eines friedlichen Dialogs zur Lösung der Frage aufgerufen. Zudem fordert der Entwurf eine baldige Wiederaufnahme der Sechsergespräche.

Der UN-Sicherheitsrat hat indessen eine Abstimmung über eine UN-Resolution zu den jüngsten nordkoreanischen Raketentests verschoben. Wie der amerikanische UN-Botschafter John Bolton nach einem Treffen mit japanischen Regierungsvertretern am 10. Juli mitteilte, wolle man Zeit gewinnen, um eine diplomatische Lösung herbeizuführen.

(CRI)

 

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24,
100037 Beijing, Volksrepublik China