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Internationale Gemeinschaft verfolgt weiterhin die Konflikte im Nahen Osten

Nach wie vor verfolgt die internationale Gemeinschaft den militärischen Konflikt zwischen Israel und den Hisbollah-Milizen mit großer Aufmerksamkeit und ist bemüht, auf diplomatischem Wege eine weitere Eskalation zu verhindern.

Die 15 Mitglieder des Weltsicherheitsrats haben am 18. Juli weiter über die gespannte Nahost-Situation gesprochen, konnten sich aber nicht einigen, wie man die weitere Eskalation des Konflikts zwischen Israel und den Hisbollah-Milizen verhindern kann. Das UN-Koordinierungsbüro der Menschenrechte wird unverzüglich eine vierköpfige Arbeitsgruppe in die libanesische Hauptstadt Beirut und in die syrische Hauptstadt Damaskus schicken, um humanitäre Hilfsgütertransporte dort zu koordinieren.

UN-Generalsekretär Kofi Annan schlug am 17. Juli der internationalen Gemeinschaft vor, eine UN-Friedenstruppe in den Südlibanon zu entsenden, um dort die Lage zu kontrollieren.

Am 17. Juli haben viele Organisationen in Israel, aber auch die Europäische Union, der Iran und Jordanien den Libanon und Israel aufgefordert, unverzüglich die Konflikte einzustellen und eine Eskalation der Lage zu vermeiden.

Wegen der Verschlechterungen der Situation im Krisengebiet sind einige Länder dabei, ihre Landsleute aus dem Libanon zurück zu holen.

(CRI)

 

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