Artikelrückschau
China-Bericht

Business

Chinas Tibet

Zeitgeschehen

Ansichten

Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und der EU

Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland

BR-Titel

Globaler Spiegel

Dokumente

Meine persönliche Meinung

China in den Augen
von Ausländern

Forum

Informationen
über SARS

Boao-Asienforum

Sonderbericht

Rechtsangelegenheiten

 
 
 
 
 
 


 
 
Links
 


 

Schreiben
Sie bitte an uns!

 

Reaktionen auf UN-Resolution zur iranischen Nuklear-Frage

Nach der Verabschiedung der UN-Resolution zur iranischen Nuklearfrage durch den Weltsicherheitsrat hat das chinesische Außenministerium vorsichtig optimistisch reagiert.

Außenamtssprecher Liu Jianchao äußerte am 1. August die Hoffnung, dass die Resolution einer diplomatischen Lösung der Nuklearfrage diene und keine neuen Unruhen im Nahen Osten entstünden.

Nach Ansicht von US-Präsident George W. Bush zeige die Resolution, dass die internationale Gemeinschaft die Entwicklung von Atomwaffen und den Nutzung von Atomtechnologien im Iran verhindern wolle.

Der iranische UN-Botschafter Javad Zarif betonte nach der Annahme der UN-Resolution, sein Land verfolge mit seinem Atomprogramm friedliche Ziele und stelle keine Bedrohung der Sicherheit und des Friedens in der Welt dar. Die UN-Resolution entbehre jeder Grundlage. Deshalb sei sie nicht umsetzbar.

Der Weltsicherheitsrat hatte am 31. Juli mit vierzehn zu eins Stimmen eine Resolution zur iranischen Atomfrage verabschiedet. Darin wird der Iran erstmals verbindlich aufgefordert, sein Programm zur Urananreicherung bis Ende August einzustellen und mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zusammenzuarbeiten.

(CRI)

 

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24,
100037 Beijing, Volksrepublik China