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China fordert Waffenruhe im Nahen Osten

Die Konfliktparteien sollen umgehend die Kampfhandlungen einstellen und einen bedingungslosen Waffenstillstand annehmen, um die humanitäre Katastrophe im Libanon nicht noch auszuweiten. Diesen Appell formulierte der chinesische Sonderbotschafter für Nahost-Angelegenheiten, Sun Bigang, am 7. August während seines Besuchs in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Der stellvertretende Präsident Syriens, Farouk Al-Shara, hatte Sun Bigang zu einem Meinungsaustausch über die Lage im Nahen Osten eingeladen.

Der chinesische Sonderbotschafter erklärte gegenüber der Presse, der Waffenstillstand müsse die Basis für eine langfristige Stabilisierung im Nahen Osten sein. Möglichst schnell müsse daher der notwendige politische Rahmen geschaffen werden, damit die Konflikte zwischen der libanesischen Hisbollah und Israel ausgeräumt werden könnten. China unterstütze aus diesem Grund die Sofortmaßnahmen des Weltsicherheitsrats und plädiere für Beratungen und eine enge Zusammenarbeit mit den arabischen Staaten, um die Lage dauerhaft zu entspannen.

(CRI)

 

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