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Nagasaki gedenkt des 61. Jahrestags des Atombombenabwurfs

Zum 61. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Nagasaki hat der Bürgermeister der japanischen Stadt, Iccho Ito, am 9. August eine Friedenserklärung veröffentlicht. Darin forderte er die japanische Regierung auf, eine öffentliche Entschuldigung für die Verbrechen in der japanischen Geschichte auszusprechen und den Friedensgedanken in der japanischen Verfassung zu erhalten. Ferner solle sich die Regierung dafür einsetzen, die „Drei Prinzipien der Nichtnuklearisierung“ gesetzlich festzuschreiben, um eine Wiederholung des tragischen Krieges und seiner Folgen zu verhindern.

Im Friedensgedenkpark von Nagasaki fand am 9. August eine Zeremonie zum 61. Jahrestag des Atombombenabwurfs statt. Dabei gedachten die 4600 Teilnehmer aus allen Gesellschaftsschichten Japans der zahlreichen Todesopfer und beteten um Frieden.

Der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi betonte bei der Zeremonie, der Friedensartikel in der japanischen Verfassung werde auch künftig erhalten bleiben. Die japanische Regierung wolle an den „Drei Prinzipien der Nichtnuklearisierung“ festhalten und sich um einen Abbau der Atomwaffen und einen dauerhaften Frieden in der Welt bemühen.

(CRI)

 

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