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China will weiter an internationalen Friedensmissionen teilnehmen

Die chinesische Armee will weiterhin Beiträge zur Sicherheit und Einheit des Landes sowie zum Weltfrieden leisten.

Das erklärte der chinesische Verteidigungsminister Cao Gangchuan bei der Trauerfeier für den getöteten chinesischen UN-Beobachter Du Zhaoyu am 7. August in Beijing.

Cao Gangchuan würdigte die Leistungen von Du Zhaoyu bei der Erfüllung friedenserhaltender Aufgaben der Vereinten Nationen. Mit seinen Leistungen habe er der ganzen Welt bekundet, dass das chinesische Volk den Frieden liebt. Die chinesische Armee sei wichtige Kräfte für die Wahrung des Weltfriedens, so der Verteidigungsminister.

Als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates will sich China verstärkt an Friedensmissionen der Vereinten Nationen beteiligen und dafür seine Truppenkontingente schrittweise aufstocken. Bisher wurden mehr als 5000 chinesische Blauhelme in Krisenregionen entsandt. Acht chinesische Soldaten haben bisher bei Friedensmissionen ihr Leben verloren.

(CRI)

 

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