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Überblick über den Handel und die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Stadt Changzhou mit Deutschland

Mit der ständigen Beschleunigung der chinesischen Öffnung nach außen in den letzten Jahren haben sich die bilateralen Beziehungen zwischen der Stadt Changzhou in der Provinz Jiangsu und Deutschland im Handel und in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit vertieft. Sie sind jetzt in eine Phase allseitiger, mehrschichtiger und weitgefächerter Zusammenarbeit eingetreten.

Das gesamte Handelsvolumen zwischen Changzhou und Deutschland im Zeitraum 2001-2005 erreichte 1,08 Mrd. US-Dollar. Das Exportvolumen der Stadt betrug 530 Mio. US-Dollar, das Importvolumen 550 Mio. US-Dollar. 2005 lag das Im- und Exportvolumen zwischen Changzhou und Deutschland bei 320 Mio. US-Dollar. Das waren 3,8% des gesamten Im- und Exportvolumens der Stadt Changzhou und entsprach einer Steigerung von 16,3% im Vergleich zum vorangegangenen Jahr. Das Exportvolumen betrug 200 Mio. US-Dollar, das waren 3,3% des gesamten Exports der Stadt und im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 61,7%. Das Importvolumen betrug 120 Mio. US-Dollar und machte 5,4% des gesamten Imports der Stadt aus. Die aktive Handelsbilanz der Stadt erreichte 80 Mio. US-Dollar. Der Warenexport von Changzhou nach Deutschland belief sich auf 150 Mio. US-Dollar, das war eine Steigerung um 60,1% im Vergleich zum Vorjahr. Veredelungswirtschaft für den Export erzielte 47,966 Mio. US-Dollar, das war im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs um 67,1%, davon machten Aufträge zur Verarbeitung gelieferter Materialien den größten Teil aus. Die wichtigsten Exportartikel von Changzhou nach Deutschland sind elektromechanische Anlagen und Einzelteile, textile Rohstoffe und Textilprodukte, chemische Produkte und Fahrzeuge. Die wichtigsten Importe aus Deutschland nach Changzhou sind elektromechanische Produkte und Nichtedelmetallprodukte. 2005 gab es in Changzhou sechs Unternehmen, deren Export nach Deutschland 5 Mio. US-Dollar übertraf, und drei Unternehmen, die für mehr als 10 Mio. US-Dollar exportierten. Das waren die Changzhou Trina Solar Energy Co., Ltd., die Unternehmensgruppe Jinding für Elektrowerkzeuge und die Amphenol-TFC (Changzhou) Communication Equipment Co., Ltd. Außerdem gibt es in Changzhou noch zwei Unternehmen mit einem Volumen vom Import aus Deutschland von mehr als 5 Mio. US-Dollar. Dies sind die Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH und die Amphenol-TFC (Changzhou) Communication Equipment Co., Ltd.

Nutzung ausländischen Kapitals

Seit den letzten Jahren zeigt der Investitionsumfang der deutschen Unternehmen in Changzhou eine kontinuierlich steigende Tendenz. Die gesamte vertraglich vereinbarte Summe des registrierten Kapitals deutscher Unternehmen in Changzhou beläuft sich auf 180 Mio. US-Dollar, allein die Summe im Zeitraum von 2001 bis 2005 betrug 130 Mio. US-Dollar. Ein großer Teil der Summe wurde in Maschinenbauprojekte investiert. Die deutsche Firma Bosch, eines der 500 stärksten Unternehmen der Welt, hat bereits im Jahr 1996 die Bosch Rexroth (Changzhou) GmbH errichtet, die sich hauptsächlich mit der Produktion und dem Vertrieb von hydraulischen Aggregaten und Elementen, Automatisierungsaggregaten und -elementen sowie dem dazugehörigen Service beschäftigt. Während der ersten Bauphase hat Bosch insgesamt 74,918 Mio. US-Dollar investiert. Die vertraglich vereinbarte Summe des registrierten Kapitals belief sich auf 33,225 Mio. US-Dollar. Die Schieder-Gruppe, Europas größter Möbelhersteller, hat 22,5 Mio. US-Dollar investiert, um die Changzhou Schieder Pioneer International Furnishing Company Limited zu errichten. Dank guter Leistungen haben die deutschen Unternehmen ihre Investitionen in China ständig erhöht. 2005 hat die Firma Bosch Rexroth wiederum 45,3 Mio. US-Dollar in Changzhou investiert und steht damit auf dem ersten Platz unter allen ausländischen Unternehmen, die in diesem Jahr zusätzliches Kapital in Changzhou angelegt haben.

Außenwirtschaftliche Zusammenarbeit

Neben der Aufnahme deutscher Investitionsprojekte hat Changzhou aber auch in Deutschland erfolgreich investiert. Die Unternehmensgruppe Junrong für Koffer und Taschen hat in Deutschland eine Vertriebsstelle errichtet. Außerdem hat Changzhou Arbeitskräfte nach Deutschland geschickt, unter diesen stehen Köche an erster Stelle.

(CRI)


 

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