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Chinas Außenamtssprecherin Jiang Yu sprach von der „Beteiligung“ Taiwans an den Vereinten Nationen

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums Jiang Yu hat am 11. August in Bezug auf die sogenannte „Beteiligung“ Taiwans an den Vereinten Nationen darauf hingewiesen, alle Aktivitäten, die gegen die Grundsätze und Prinzipien der UNO-Charta verstießen und die UN-Resolution Nr. 2758 entstellten und verneinten, würden nicht die Unterstützung der meisten UN-Mitgliedsländer finden und seien zum Scheitern verurteilt.

Am Tag zuvor hatten einige Länder wie Burkina Faso und Gambia aufgehetzt von der Taiwaner Behörde ein Schreiben an den UN-Generalsekretär gerichtet. Darin forderten sie die Vereinten Nationen auf, Fragen wie das sogenannte Recht Taiwans auf die „Vertretung in den Vereinten Nationen“ und die „Wahrung des Friedens der Taiwan-Straße“ in die zusätzliche Tagesordnung der 61. UN-Vollversammlung aufzunehmen.

Jiang Yu sagte, mit den beiden Anträgen versuchte die Taiwaner Behörde international die „Unabhängigkeit Taiwans“ anzustreben. China trete entschlossen dagegen auf, so Jiang Yu weiter.

(CRI)

 

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