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Reaktionen der internationalen Gemeinschaft auf die Antwort des Iran zu den Vorschlägen der sechs Länder

Die internationale Gemeinschaft hat am 23. August auf die offizielle Antwort des Iran zum Konzept der sechs Länder zur Lösung der iranischen Nuklearfrage vom Vortag reagiert.

Aus dem Sprecherbüro des chinesischen Außenministeriums war am 23. August zu hören, dass China derzeit dabei sei, Irans umfangreiche Antwort auf das Angebotspaket der sechs Länder ernsthaft zu analysieren. China tritt stets dafür ein, dass die iranische Atomfrage durch diplomatische Verhandlungen gelöst werden muss. Dies sei nach wie vor die beste Alternative und dient den Interessen aller Seiten. China hofft, dass der Iran die Sorgen der internationalen Gemeinschaft zur Kenntnis genommen hat und sie berücksichtigen wird. Das Land sollte alle notwendigen und konstruktiven Maßnahmen ergreifen. China hoffe auch, dass andere Seiten Zurückhaltung und Geduld üben sollten. Alle sollten eine Flexibilität an den Tag legen und ein Festhalten an der friedlichen Lösung demonstrieren, um günstige Bedingungen für eine möglichst baldige Wiederherstellung der Verhandlungen zu schaffen.

Das russische Außenministerium kündigte in einer Erklärung am 23. August an, dass es sich weiterhin darum bemühen wird, auf politischem Weg die iranische Atomfrage zu lösen. Zudem strebt Russland an, dass die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in diesen Prozess eingebunden wird und eine führende Rolle spielt.

Der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy äußerte am selben Tag in Paris, dass Frankreich bereit sei, mit dem Iran zu verhandeln, vorausgesetzt, dass der Iran seine Urananreicherung einstellt.

Der amerikanische UNO-Botschafter John Bolton erklärte am 22. August am UNO-Hauptsitz in New York, dass die USA bereit seien, im Sicherheitsrat mit der Diskussion über wirtschaftliche Sanktionen gegen den Iran zu beginnen, wenn der Iran nicht auf die Vorschläge eingeht.

Der EU-Chefdiplomat Javier Solana äußerte wiederum, dass die Antwort des Iran recht vielseitig und umfangreich sei. Sie müsse deshalb zunächst gewissenhaft analysiert werden.

(CRI)

 

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