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China fordert neue Wege für den Friedensprozess im Nahen Osten

Der Friedenprozess im Nahen Osten braucht neue Ideen und muss unter Umständen auch neue Wege beschreiten. Alle Beteiligten sollten sich neuen Möglichkeiten gegenüber öffnen, erklärte der chinesische Sonderbotschafter für den Nahen Osten, Sun Bigan, am 22. August auf einer Pressekonferenz in Beijing. Trotz aller Schwierigkeiten habe der Frieden im Nahen Osten eine Chance. Der Krieg zwischen der libanesischen Hisbollah und Israel habe wieder gezeigt, dass die Probleme der Region nicht durch Gewalt oder Kriege gelöst werden könnten. Die Libanon-Resolution der UN sei ein erster, wichtiger Schnitt, einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hisbollah herbeizuführen. China hoffe, das alle Beteiligten nun auch die weiteren Bedingungen der Resolution umsetzten, so Sun Bigan weiter.

Der entscheidende Faktor für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten sei aber die Palästinenser Frage. Solange dieser Konflikt nicht beigelegt sei, werde es keinen stabilen Nahen Osten geben. Die internationale Gemeinschaft müsse sich daher für eine Lösung dieser Frage einsetzen.

(CRI)

 

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100037 Beijing, Volksrepublik China