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Kampf gegen Terrorismus muss der UN-Charta und den Grundnormen des Völkerrechts folgen

Der Vize-Leiter des Amts für Antiterrorismus beim chinesischen Ministerium für öffentliche Sicherheit, Zhao Yongchen, hat vor in- und ausländischen Journalisten den grundlegenden Standpunkt Chinas bei Verhütung und Kontrolle des Terrorismus dargelegt. Er bekräftigte, der Kampf gegen Terrorismus müsse der UN-Charta und den Grundnormen des Völkerrechts folgen.

Zhao Yongchen sagte weiter, China sei gegen Terrorismus in jeder Form. Antiterrorismus dürfe keinen Doppelstandard haben und solle dazu dienen, Frieden und Sicherheit der Menschheit zu wahren sowie Fortschritt und Prosperität der sozialen Zivilisation zu fördern.

China sei dagegen, dass man Terrorismus mit bestimmten Religionen oder Nationalitäten verbinde. Die Länder sollten mit politischen, wirtschaftlichen, diplomatischen, militärischen und rechtlichen Mitteln dem Terrorismus begegnen, anstatt nur Waffengewalt einzusetzen.

China lege großen Wert auf die internationale Zusammenarbeit und habe mit den anderen Mitgliedsländern der Shanghaier Kooperationsorganisation effektiv Zusammenarbeit zur Bekämpfung des Terrorismus entfaltet. Zudem hätten China und die EU auch begonnen, das internationale Forum des Antiterrorismus zu veranstalten, so Zhao Yongchen weiter.

(CRI)

 

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