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China bittet um faires Urteil über seine Konkurrenzfähigkeit

Die entwickelten Länder sollen die Konkurrenzfähigkeit Chinas auf dem Weltmarkt fair und auf der Grundlage von profunden Fakten beurteilen.

Dies erklärte der stellvertretende chinesische Handelsminister, Yi Xiaozhun, am 6. September im Rahmen einer internationalen Aussprache in Shanghai. Er sagte weiter, derzeit gebe es in sieben Branchen Anti-Dumping-Zölle gegen China. Die protektionistischen Maßnahmen der entwickelten Länder gegen Importe aus China nähmen deutlich zu. Daher forderte der Minister die entwickelten Länder dazu auf, Chinas Exporte, sowohl im Produktbereich, als auch im Dienstleistungssektor gerecht zu bewerten und dabei alle Faktoren zu beachten. China wolle auch weiterhin nach dem WTO-Prinzip des fairen Handels agieren, erklärte er. Man wolle die Rechte und Interessen der heimischen Unternehmer, im von der WTO vorgegebenen Rahmen, schützen.

China werde seine Rechte als WTO-Mitglied auch in Zukunft wahrnehmen, seine daraus erwachsenden Pflichten erfüllen und eine konstruktive Rolle bei der Ausarbeitung von multilateralen Handelsregeln spielen. Es werde sich auch für eine Liberalisierung und eine Förderung des regionalen Handels einsetzen.

(CRI)

 

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