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China strebt nach verstärkter internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Geldwäsche

China will die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Geldwäsche weiter verstärken und sich aktiv an weltweiten Kampagnen gegen die Geldwäsche beteiligen.

China will die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Geldwäsche weiter verstärken und sich aktiv an weltweiten Kampagnen gegen die Geldwäsche beteiligen.

Dies erklärte der stellvertretende Leiter der Abteilung für Geldwäschebekämpfung bei der als Chinas Zentralbank fungierenden Chinesischen Volksbank, Wang Yanzhi, am Dienstag in einem Interview von CRI. Dabei teilte er mit, dass der Gesetzgebungsprozess für ein chinesisches Anti-Geldwäsche-Gesetz bereits eingeleitet worden sei. Nach einer Verabschiedung des Gesetzes werde die internationale Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Geldwäsche (FATF) prüfen, ob China die Voraussetzungen für eine Vollmitgliedschaft in dem Gremium erfülle. In der ersten Hälfte des kommenden Jahres sei dann ein Beitritt Chinas zur FATF möglich.

Ferner betonte Wang Yanzhi, künftig wolle China im Kampf gegen Geldwäsche enger mit anderen Ländern zusammenarbeiten, um den durch Drogenhandel, Schmuggel und Korruption verursachten illegalen Kapitalabfluss ins Ausland einzudämmen.

(CRI)

 

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