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China für den Dialog über koreanischen Atomkonflikt

China hat sich auf der Sitzung des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), die am 13.September in Wien stattgefunden hat, für den verstärkten Dialog in der koreanischen Atomfrage ausgesprochen. Chinas ständiger Vertreter bei der UN in Wien, Tang Guoqiang, erklärte, Gespräche über die koreanische Nuklearfrage könnten das Vertrauen aller Beteiligten stärken und Zweifel ausräumen. Er sagte weiter, die Sechsergespräche seien Ende vergangenen Jahres in eine Sackgasse geraten, als es um komplexe Themen wie den amerikanischen Vorwurf der staatlich sanktionierten Geldwäsche und um Nordkoreas Raketenprogramm ging.

Dies könne bedeuten, dass sich alle Beteiligten dauerhaft voneinander entfernten, sich isolierten und das Vertrauen zerstört sei. Um derartige Entwicklungen aufzuhalten, müssten alle Beteiligten das Gespräch suchen und Vereinbarung einhalten. Tang Guoqiang bekräftigte erneut, dass das Sechsergespräch nach wie vor der erstrebenswerteste Lösungsweg in der nordkoreanischen Atomfrage sei. China hoffe, dass alle Beteiligten in dieser Situation Ruhe bewahrten. Man solle sich darum bemühen, die Sechsergespräche so schnell wie möglich wieder aufzunehmen.

(CRI, 14.September)

 

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