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Hu Jintao telefoniert mit George W. Bush

Chinas Staatspräsident Hu Jintao hat wie zuvor vereinbart am 9. Oktober US-Präsident George W. Bush angerufen.

Hu sagte, China wolle sich gemeinsam mit den USA bemühen, die allseitige und intensive Entwicklung der konstruktiven und kooperativen Beziehungen zwischen China und den USA zu fördern. Es komme der gesunden und stabilen Entwicklung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen sowie der Gewährleistung von Frieden und Stabilität Nordostasiens und der Welt zu Gute, dass die Spitzenpolitiker beider Länder Meinungen über wichtige internationale und regionale Angelegenheiten austauschen, betonte er. Bush stimmte dem zu.

Über den Atomtest Nordkoreas sagte Hu, dass das chinesische Außenministerium bereits eine Erklärung abgegeben und die Position Chinas dargestellt habe. China fordere Nordkorea auf, alle Aktionen, die die gespannte Lage weiter verschärfen, einzustellen. Außerdem appelliert China an alle Seiten, das Problem vernünftig durch Konsultationen und Dialoge zu lösen und eine Zuspitzung der Situation zu vermeiden.

Hu bekräftigte, China befürworte seit jeher eine atomfreie Koreanische Halbinsel und die Nichtverbreitung von Atomwaffen. Die Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel solle durch Konsultationen und Dialoge gelöst werden, um Frieden und Stabilität in der Region und in Nordostasien zu erhalten. Diese Politik werde nicht verändert.

Bush sagte, Nordkorea habe mit seinem Atomtest einen gefährlichen Weg beschritten. Die internationale Gemeinschaft müsse dazu eine entschiedene, vernünftige und öffentliche Erklärung abgeben. Die US-Regierung sei der Meinung, dass die Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel derzeit noch durch Diplomatie gelöst werden könne, und werde den Meinungsaustausch mit China weiter aufrechterhalten.

(China.org.cn)


 

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