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Russland gegen Bestrafung des Iran durch den Weltsicherheitsrat

Der russische Außenminister Sergey Lavrov hat am 21. Oktober erklärt, Russland sei entschieden gegen alle Versuche, durch den Weltsicherheitsrat den Iran zu bestrafen oder mit der Nuklear-Frage als Ausrede die iranische Regierung zu stürzen.

Bei einem Interview sagte Lavrov vor der Presse, sein Land halte stets daran fest, die professionelle Beurteilung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) als die einzige Grundlage für die Bewertung der iranischen Nuklear-Frage zu betrachten. Die Länder hätten Recht, über Maßnahmen zur Beeinflussung des Iran zu beraten. Aber jede Maßnahme solle zur Förderung der Verhandlungen über die iranische Nuklear-Frage dienen. Der Iran seinerseits solle auf den positiven Vorschlag der internationalen Gemeinschaft reagieren und mit IAEA umfassend zusammenarbeiten.

Anderen Meldungen zufolge bekräftigte der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki am 21. Oktober in Teheran auf einer Pressekonferenz, die iranische Regierung wolle Verhandlungen über die Nuklear-Frage führen und hoffe, dass die EU zurück an den Verhandlungstisch kehren und durch Verhandlungen die Frage lösen könne.

(CRI)

 

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