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Nordkorea nennt Bedingungen für Rückkehr zu Sechser-Gesprächen

Nachdem das chinesische Außenministerium am 31. Oktober bekannt gegeben hatte, dass sich die Delegationsleiter Chinas, Nordkoreas und der USA in Beijing darauf geeinigt hätten, die Sechser-Gespräche bald wieder aufzunehmen, hat das nordkoreanische Außenministerium am 1. November seine Bedingungen für eine Rückkehr an den Verhandlungstisch genannt. Pjöngjang fordert die USA auf, im Rahmen der Sechser-Gespräche auch über die Aufhebung der Finanzsanktionen gegen Nordkorea zu diskutieren.

Am selben Tag teilte der südkoreanische Minister für Vereinigung Lee Jong-seok mit, Südkorea akzeptiere nicht, dass Nordkorea als ein Land im Besitz von Atomwaffen an den Sechser-Gesprächen teilnehme. Voraussetzung der Wiederaufnahme der Gespräche sei Nordkoreas Verzicht auf Atomwaffen. Er fuhr fort, die Teilnehmer an den Sechser-Gesprächen sollten zwar an den vereinbarten Prinzipien festhalten, sich aber ansonsten flexibel verhalten. Besonders die USA sollten flexibel reagieren, damit Nordkorea auf die Atomwaffen verzichte.

Die internationale Gemeinschaft hatte sich zuvor bereits positiv über die Gesprächsbereitschaft Nordkoreas geäußert.

(CRI)

 

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