Artikelrückschau
China-Bericht

Business

Chinas Tibet

Zeitgeschehen

Ansichten

Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und der EU

Austausch zwischen China und Deutschland

BR-Titel

Globaler Spiegel

Dokumente

Meine persönliche Meinung

China in den Augen
von Ausländern

Forum

Informationen
über SARS

Boao-Asienforum

Sonderbericht

Rechtsangelegenheiten

 
 
 
 
 
 

 
 
Links
 



 
 
 

Schreiben
Sie bitte an uns!

 
„Artists from Leipzig“
Der erste Kontakt mit der deutschen zeitgenössischen Kunst

Von Xu Bei

In der Ausstellung „Artists from Leipzig“, die vom 28. Oktober 2006 bis zum 21. Januar 2007 in Beijing stattfindet, präsentiert die Galerie „ARARIO“ in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Werke junger deutscher Künstler und Künstlerinnen, die zu den innovativsten und wichtigsten Vertretern der modernen Kunst von Deutschland gehören.

Am 28. Oktober wurde die Ausstellung eröffnet.

Am 28. Oktober veranstaltete die deutsche Botschaft in Beijing eine Eröffnungszeremonie für die Ausstellung.

„ARARIO“ setzt damit in der sich rasch entwickelnden Galerienlandschaft Beijings einen spektakulären Akzent.

Auch der deutsche Botschafter (2. von r.) war bei der Eröffnungszeremonie anwesend.

In der Eröffnungszeremonie waren nicht nur der deutsche Botschafter in Beijing, Dr. Volker Stanzel, mit seiner Frau, der Gesandte der deutschen Botschaft in Beijing, Dr. Aristide Fenster, der Direktor des Museums der bildenden Künste Leipzig, Dr. Hans-Werner Schmidt, und der Direktor der ARARIO-Galerie, sondern auch Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland und internationale Kunstkritiker und Bildsammler zugegen.

Als der Hauptsponsor der Ausstellung hielt Dr. Aristide Fenster in der Eröffnungszeremonie eine Rede. Er sagte, dass Leipzig als ein globales Zentrum der modernen Kunst betrachtet werden könne und dass es für die Sonderstellung dieser neuen Kunstszene bezeichnend sei, dass sich für sie das Erfolgslabel „Neue Leipziger Schule“ eingeprägt habe.

„ARARIO“ setzt damit in der sich rasch entwickelnden Galerienlandschaft Beijings einen spektakulären Akzent.

Bedeutsam sei dabei, dass sich mit Leipzig ein Standort aus den neuen Bundesländern gleichsam zum Nukleus der ersten gesamtdeutschen Kunstbewegung nach der Wiedervereinigung Deutschlands entwickelt habe. Entweder stammten die Künstler und Künstlerinnen aus Leipzig oder sie würden - aus den alten Bundesländern im Westen stammend - von ostdeutschen Lehrern unterrichtet. Dies ergebe eine explosive Mischung, die ursächlich sei für den Mythos, den Leipzig umgebe. Er hoffe, dass das chinesische Publikum durch diese Ausstellung die deutsche zeitgenössische Kunst kennenlernen würde.

Die Eröffnungszeremonie

Dr. Hans-Werner Schmidt drückte in der Eröffnungszeremonie der deutschen Botschaft und der ARARIO BEIJING seinen herzlichen Dank aus. „Ich muss mich zuerst bei den jungen Künstlern bedanken. Als ich von Frankfurt nach Leipzig umgezogen war, fand ich ein bisschen Abneigung gegen meine Arbeit. Damals würde ich die jungen Künstler in Leipzig besuchen. Nachdem ich ihre künstlerische Produktion gesehen habe, frischte ich mich auf.“, sagte er.

Wie wir wissen, entwickelt sich die bildende Kunst weltweit schwierig. Aber in China und Deutschland kamen in den letzten Jahren viele hervorragende Künstler und Künstlerinnen für die zeitgenössische Kunst vor. Mit der Einführung der deutschen zeitgenössischen Kunst in China wurde eine Brücke für den Kulturaustausch zwischen China und Deutschland geschlagen.

Zwei Besucher bewundern ein Bild in der Ausstellung.

„Die bildende Kunst ist auch eine Sprache. Menschen aus zwei verschiedenen Ländern können mit Bildern Meinungen austauschen. Ich kann nicht Deutsch, aber ich kann die Bilder, die in der Ausstellung gezeigt werden, verstehen. Nachdem ich die Bilder der Ausstellung besichtigt habe, kann ich feststellen, dass es auf der anderen Seite des Erdballs auch Menschen gibt, die wie ich die zeitgenössische bildende Kunst lieben.“, sagte Guan, ein Maler aus Beijing.

2007 ist das Deutschland-Jahr in China. Diese Kunstausstellung läutet nicht nur das Deutschland-Jahr ein, sondern ist ein Zeichen dafür, dass in der Zukunft noch mehr Werke der deutschen zeitgenössischen Kunst in China ausgestellt werden werden. Die chinesischen Lliebhaber für die bildende Kunst werden sich noch besser mit der deutschen zeitgenössischen Kunst vertraut machen können.

 

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24,
100037 Beijing, Volksrepublik China