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Iran treibt Atomprogramm weiter voran

Der Iran hält an seinem Atomprogramm fest und will sich als Atomstaat etablieren. Der Iran wolle, gemäß den Regeln der internationalen Gemeinschaft, sein Recht auf die Nutzung von Nukleartechnologie ausschöpfen, erklärte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad am 14. November auf einer Pressekonferenz. Sein Land wolle mit anderen Ländern kooperieren, um dieses Ziel zu erreichen, mit Israel werde es keine Zusammenarbeit geben. Er sei überzeugt, dass die internationale Gemeinschaft das Recht des Iran zur Nutzung von Atomtechnologie akzeptiere, spätestens, wenn der Iran ein Atomstaat sei.

Der Sprecher des US-Außenministeriums, Sean McCormack, forderte am 14. November auf einer Pressekonferenz harte Sanktionen des Weltsicherheitsrates gegen den Iran. Das Land müsse dazu gezwungen werden, seine Atompolitik zu ändern. McCormack appellierte an die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland, möglichst schnell Sanktionen zu beschließen. Sollte man sich nicht bald auf Maßnahmen gegen den Iran einigen, werde die Glaubwürdigkeit des Weltsicherheitsrats in Frage gestellt.

(CRI)

 

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