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Neues über die iranische Nuklear-Frage

Meldungen von CRI-Auslandskorrespondenten zufolge hat der stellvertretende US-Außenminister R. Nicholas Burns am 16. November vor der Presse mitgeteilt, dass der UN-Sicherheitsrat keine umfassenden Sanktionen gegen den Iran verhängen werde. Die USA seien bereit, den Umfang von eventuellen UN-Sanktionen gegen den Iran zu verkleinern.

Burns sagte weiter, im Mittelpunkt der Sanktionen des Sicherheitsrats gegen den Iran würden nicht die iranische Erdöl- und Erdgasindustrie, sondern die Atomindustrie und das Urananreicherungsprojekt des Landes stehen.

Am selben Tag erklärte der in Indien zu Besuch weilende russische Außenminister Sergey Lavrov, der UN-Sicherheitsrat sollte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nicht ersetzen, sondern mit der IAEA zusammen die Lösung der iranischen Nuklearfrage fördern.

Die iranische Botschaft in Deutschland hat am gleichen Tag erklärt, alle iranischen Atomaktionen stünden unter die Kontrolle der IAEA. Das Atomprogramm des Landes diene ausschließlich friedlichen Zwecken. Der Iran habe keinen geheimen Fonds für Entwicklung des Atomprogramms eingerichtet. Der einschlägige Bericht der deutschen Zeitschrift "Der Spiegel" entspreche nicht den Tatsachen.

(CRI)

 

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