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China fordert Objektivität in Handelsstreit mit den USA

Der Handelsstreit zwischen China und den USA muss objektiv und als Ganzes betrachtet werden. Darüber haben sich die Handelsminister beider Länder Bo Xilai und Carlos Gutierrez im Gespräch am 13. November in Beijing geeinigt.

Ferner verwies Bo Xilai, in den vergangenen fünf Jahren seien die amerikanischen Exporte nach China jährlich um 21 Prozent gestiegen, US-Exporte in andere Regionen der Welt seien weit weniger gewachsen, Chinesische Unternehmen, an denen amerikanische Firmen beteiligt sind, erzielten einen jährlichen Umsatz, inklusive des Exportvolumens, von mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Die wirtschaftlichen Interessen Chinas und der USA seien im Gleichgewicht.

Es gebe in der Tat viele gemeinsamen Interessen, daher sollten die Handelsbeziehungen gepflegt und ausgebaut werden, so der chinesische Handelsminister.

Gutierrez erwiderte, die Handelsbeziehungen seien für beide Seiten sehr wichtig. Der Ausgang der Kongresswahlen und die daraus resultierenden politischen Veränderungen in den USA hätten darauf keinen Einfluss.

(CRI)

 

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24,
100037 Beijing, Volksrepublik China