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Schulpflicht in Tibet erfüllt

Im autonomen Gebiet Tibet werden mittlerweile 96 Prozent aller Kinder eingeschult. Vor der demokratischen Reform in Tibet, also vor 1959, waren mehr als 90 Prozent der Jugendlichen Analphabeten. Die Ausbildungsangebote waren damals sehr gering. Das autonome Gebiet Tibet ist sehr weitläufig und liegt 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Mehr als 2,7 Millionen Einwohner, hauptsächlich die Tibeter, wohnen sehr verstreut. Viele Kinder von Bauern und Hirten hatten daher kaum eine Möglichkeit zur Schule zu gehen.

Inzwischen sind mehr als 1.000 Grund- und Mittelschulen in Tibet eingerichtet worden. Das Bildungssystem wurde modernisiert, neben den Grund- und Mittelschulen gibt es Behindertenschulen, Berufs- und Fachschulen und Hochschulen.

(CRI)

 

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