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Internationale Reaktionen auf Irak-Bericht der
Baker-Kommission

Sowohl Regierungschefs, als auch internationale Organisationen haben am 7. Dezember auf den von der amerikanischen Baker-Kommission vorgelegten Irak-Bericht reagiert.

US-Präsident George W. Bush empfing unterdessen den britischen Premierminister Tony Blair im Weißen Haus. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bezeichnete Bush den Irak-Bericht der Kommission als konstruktiv. Er räumte ein, dass die USA und Großbritannien sich aktuell einer sehr schwierigen Situation gegenüber sähen. Die Bewältigung der irakischen Glaubenskonflikte und der israelisch-palästinensischen Differenzen sei eine Herausforderung für die Nahost-Politik beider Länder.

Blair begrüßte die Schlussfolgerung des Berichts. Der Konflikt im Irak müsse unbedingt gelöst werden, denn ein Fehlschlag habe weitreichende und ernstzunehmende Folgen, so Blair.

Der Irak-Bericht bilde den Status quo im Irak realistisch ab, erklärte der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy. Er sprach sich dafür aus, dass die USA auch im palästinensisch-israelischen Konflikt vermitteln sollten.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte vor seiner USA-Reise, Deutschland hoffe, dass es in der Irak-Politik der USA eine Wende gäbe.

Der stellvertretende Generalsekretär der Arabischen Liga, Mohamed Sobeih, forderte die US-Regierung am Donnerstag auf, die Vorschläge der Kommission bezüglich der Palästina-Frage umzusetzen.

(CRI)

 

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