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Schutz der Rechte und Interessen der Behinderten in China

Die "Internationale Konvention zum Schutz der Rechte der Behinderten" ist am 13. Dezember von der UN-Vollversammlung verabschiedet worden.

Der ständige stellvertretende chinesische UN-Vertreter Liu Zhenmin stellte die Arbeit Chinas zum Schutz der Rechte und Interessen der Behinderten vor. Liu sagte, China gehöre zu den Ländern, die sich am frühesten an der Ausarbeitung der Konvention beteiligt habe. In den vergangenen fünf Jahren habe China zur termingerechten Vollendung des Dokuments beigetragen.

Liu fuhr fort, in China lebten zirka 83 Millionen Behinderte. Die chinesische Regierung lege großen Wert auf den Schutz der Rechte, der Interessen und des sozialen Wohlergehens der Behinderten. In den letzten Jahren habe sich China stets für die Etablierung und Vervollständigung des Schutzes der Menschenrechte für Behinderte eingesetzt. Ziel sei, den Behinderten zu helfen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Aktivitäten zu beteiligen, sowie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolge genießen zu können.

(China.org.cn)


 

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