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Außenamtssprecher: Beiderseitige
Konsultationen tragen zum Abbau der
Meindungsverschiedenheiten bei

Die zweite Phase der fünften Runde der Sechsergespräche hat sich am 21. Dezember, dem vierten Tag dieser Runde, fortgesetzt. Alle beteiligten Seiten haben bilaterale Konsultationen zu wesentlichen Fragen geführt.

Wie der chinesische Außenamtssprecher Qin Gang mitteilte, seien die Gespräche in eine Phase eingetreten, in der Probleme ernsthaft, offen und praktisch diskutiert werden.

Die Teilnehmer pflegten bei der Diskussion über die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung vom 19. September letzten Jahres enge und intensive Kontakte und Konsultationen. Ob es zu einem gemeinsamen Dokument oder einer gemeinsamen Erklärung kommen könne, hänge davon ab, in wieweit die Teilnehmer einen Konsens erzielen könnten, sagte Qin Gang weiter.

Die Sprecherin der chinesischen Delegation Jiang Yu sagte gegenüber der Presse, man habe am 21. Dezember über einige wesentliche Fragen diskutiert. Dieser Prozess sei vorteilhaft für die Akkumulation der Konsense und für den Abbau der Meinungsverschiedenheiten, so Jiang Yu wörtlich.

Die Gespräche sollen am 22. Dezember wahrscheinlich fortgesetzt werden. Wann sie abgeschlossen werden, steht noch nicht fest.

(CRI)


 

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