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Treffen zwischen Merkel und dem Dalai Lama kritisiert

Die chinesische Regierung hat das Treffen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Dalai Lama kritisiert. Auf einer Pressekonferenz am 25. September äußerte sich die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Jiang Yu, äußerst unzufrieden mit dem Verhalten von Bundeskanzlerin Merkel.

Am 23. September traf Merkel mit dem Dalai Lama zu einem sogenannten "privaten Gespräch" zusammen. Dazu sagte Jiang Yu, das Treffen mit dem sich im Exil befindlichen tibetischen Separatisten sei eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas. Der Vorgang habe die Gefühle des chinesischen Volkes tief verletzt und die Beziehungen zwischen China und Deutschland beschädigt. Weiter sagte Jiang Yu, China fordere Deutschland auf, die bilateralen Beziehungen und die Grundinteressen beider Völker zu berücksichtigen. Außerdem solle die Bundesregierung künftig ihren Einsatz zum Schutz der chinesisch-deutschen Beziehungen vor unnötigen Beeinträchtigungen erhöhen, so Jiang Yu.


 

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