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Wen Jiabao erörtert mit Gordon Brown die Lage in Myanmar

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat am 28. September in einem Telefongespräch mit dem britischen Premier Gordon Brown die Situation in Myanmar erörtert.

Großbritannien hoffe, dass China einen positiven Einfluss auf die Lösung der Probleme in Myanmar ausüben werde, sagte Brown. Großbritannien wolle mit China darüber diskutieren.

Wen erwiderte, China verfolge die Lage in Myanmar mit großer Aufmerksamkeit. In Myanmar sollten alle Beteiligten Zurückhaltung üben und auf friedliche Weise die Lage stabilisieren. Die inländische Versöhnung müsse realisiert und Demokratie und Entwicklung verwirklicht werden. Die internationale Staatengemeinschaft müsse das Land unterstützen. China wolle weiterhin eine positive Rolle bei der Lösung der Probleme in Myanmar spielen.

Weiteren Meldungen zufolge hat der UN-Menschenrechtsrat beschlossen, am 2. Oktober eine Sondersitzung über die Lage in Myanmar einzuberufen, um eine Lösung der Krise sowie den Schutz der Menschenrechte in Myanmar zu erörtern.

 

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