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Krawalle in der Schweiz besorgniserregend

Die schweizerische Bundespräsidentin und Außenministerin Micheline Calmy-Rey hat sich am 8. Oktober besorgt über die durch den gegenwärtigen Wahlkampf verursachten Krawalle im Land geäußert. Der internationale Ruf und die wirtschaftlichen Interessen der Schweiz könnten dadurch Schaden nehmen.

In einem Interview mit Radio Suisse Romande verurteilte Calmy-Rey die Ausschreitungen vom vergangenen Samstag in der Bundeshauptstadt Bern. Es gehe nicht an, eine Wahlkampfveranstaltung als Anlass für Krawalle zu nutzen. Sie rief alle Beteiligten zur Mäßigung auf.

Gleichzeitig warnte Micheline Calmy-Rey vor einer Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Interessen des Landes. Der Wohlstand der Schweiz sei in hohem Maße von seiner sehr exportorientierten Wirtschaft abhängig.


 

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