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Nobelpreise 2007

Der Herbst ist die Jahreszeit der Ernte, vor allem auch für Nobelpreisträger.

Gerhard Ertl, Wissenschaftler des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft aus Deutschland, ist Träger des Nobelpreises für Chemie 2007. Wie die Schwedische Königliche Akademie der Wissenschaften am 10. Oktober in Stockholm mitteilte, erhält der Chemiker die Ehrung für seine „Studien von chemischen Verfahren auf festen Oberflächen“.

Am 9. Oktober hat die Schwedische Königliche Akademie der Wissenschaften bekannt gegeben, dass der diesjährige Nobelpreis für Physik an zwei Wissenschaftler aus Frankreich und Deutschland, nämlich Albert Fert und Peter Grünberg geht. Die beiden Physiker werden für ihre unabhängig voneinander gemachte Entdeckung des Riesen-Magnetowiderstands ausgezeichnet.

Neben der Auszeichnung für Physik geht der diesjährige Nobelpreis für Physiologie und Medizin an die US-Bürger Mario Capecchi und Oliver Smithies, sowie an den Briten Martin Evans. Sie erhalten den höchstdotierten Wissenschaftspreis für eine Technik zum Modifizieren von Genen. Die Arbeit der drei Wissenschaftler hat eine der wichtigsten Grundlagen für die experimentelle Forschung in der Medizin geschaffen: In den sogenannten Knock-Out-Mäusen sind bestimmte Erbanlagen gezielt ausgeschaltet.

Gerhard Ertl
Albert Fert (l.) und Peter Grünberg (r.)

 

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100037 Beijing, Volksrepublik China